Einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro nahm im vergangenen Jahr Rieke Liesmann (l.), Leiterin des Elisabeth-Hospiz in Stadtlohn, von Ruth Bauer (r.), stellvertretende Vorsitzende der Dieter Bauer-Stiftung, entgegen. Die letzte Spende wurde für die Neugestaltung der Außenanlagen verwendet. Nun soll das Geld für die Beschaffung von Gartenspielgeräten verwendet werden, welche als Beschäftigung für Kinder und Enkelkinder der Bewohner des Hospizes vorgesehen sind.

Zusammen für die gute Sache

Südlohn. Zusammen etwas machen, an einen Tisch kommen – und das für die gute Sache: Unter diesem Motto luden Ruth Bauer und einige lokale Unternehmerinnen Frauen aus der Region zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung in das Restaurant „da Fabio“ zugunsten der Dieter Bauer-Stiftung ein.

Die Teilnehmerinnen tauschten sich aus, knüpften neue oder pflegten bestehende Kontakte. Der Gedanke habe schon länger in ihr geschlummert, berichtet Ruth Bauer. Immer wieder habe sich die stellvertretende Vorsitzende der Dieter Bauer-Stiftung an ihre eigenen Erfahrungen im Kinderhospiz erinnert: „Da habe ich oft gekocht, alle haben sich eingebracht, abends haben wir zusammen am Tisch gesessen.“

Viele an einen Tisch zu holen, um Gutes zu tun, sei die Idee hinter der Veranstaltung, so Ruth Bauer. Eingeladen zu diesem Erfahrungsaustausch waren auch die Leitungen verschiedener Hospize sowie Vertreter des Universitätsklinikums Münster.

Erneut besuchte Ruth Bauer (r.), stellvertretende Vorsitzende der Dieter Bauer-Stiftung, das Kinderhospiz „Sternenbrücke“. Eine große Überraschung hatte sie im Gepäck und überreichte einen Scheck von 10.000 Euro an Christin Hagen, von der psychosozialen Begleitung der Sternenbrücke. Eine dringende Sanierung des Therapiebads wird damit nun in Angriff genommen, wodurch auch weiterhin die Möglichkeit eines Bausteins gegeben wird, den unheilbar kranken Kindern mehr Lebensfreude zu ermöglichen.

Pascal Bauer überreicht in Hamburg 10.000 Euro-Spende für Kinderhospiz „Sternenbrücke“

Südlohn. Vor 20 Jahren wurde dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden Heinz Dieter Bauer durch den damaligen Regierungspräsidenten Jörg Twenhöven die Anerkennungsurkunde überreicht für seine Stiftung. Das anfängliche Stammkapital von 370.000 Euro wurde durch Zustiftungen zwischenzeitlich auf 470.000 Euro erhöht, wie Pascal Bauer mitteilt.

Um Spenden zu verteilen, benötigt die Stiftung Einkünfte, wie Zinsen für das Stammkapital oder Zuwendungen, weil es keine Zinsen, und dies über viele Jahre, gab, hat Heinz Dieter Bauer seine Lebensgeschichte mit dem Buch „Aus dem Nichts“ veröffentlicht und durch den Verkauf von 20 Euro pro Stück die Stiftung unterstützt.

Durch verschiedene Zuwendungen zu vielen Anlässen konnte die Dieter Bauer-Stiftung in dieser Zeit rund 770.000 Euro an bundesweite diverse Institute, Organisationen wie Hospize, Krebsforschung oder Einrichtungen für erkrankte Kinder ausschütten.

Zuletzt konnte Peer Gent, Geschäftsführer des Kinderhospizes „Sternenbrücke“, einen Spendenscheck über 10.000 Euro in Hamburg in Empfang nehmen. Übergeben wurde der Scheck durch Vorstandsmitglied Pascal Bauer beim Tag der offenen Tür. Denn die „Sternenbrücke“ feiert ebenfalls in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen und hat den runden Geburtstag genutzt, um mit vielen Leuten aus der Umgebung, Unterstützern, Politik und auch betroffenen und interessierten Personen zu feiern.

„Dieser Tag der offenen Tür war so gut besucht, dass man meinen möchte, es gäbe keine Berührungsängste mit dem Kinderhospiz und das ist auch gut so. Die Arbeit im Hospiz ist sehr wichtig, hilft vielen Familien und verdient die volle Anerkennung aller“, betont Pascal Bauer in seiner Pressemitteilung.

Die Spende wird für die Anschaffung von 2 neuen Kinderpflegebetten verwendet. Es werden aber auch immer wieder einzelne erkrankte Personen und deren bedürftige Familien unterstützt.

Weitere Informationen zu der Dieter Bauer-Stiftung auf der Internetseite. www.dieterbauer-stiftung.de

Einen Scheck über 10.000 Euro durfte Rieke Liesmann (r.), Leiterin des Elisabeth-Hospiz in Stadtlohn entgegennehmen. Überreicht wurde der Scheck durch Ruth Bauer (l.) von der Dieter Bauer-Stiftung. Die Spende soll die Neugestaltung der Außenanlagen ermöglichen, die aufgrund des Neubaus dringend erforderlich wird.

Die Dieter Bauer-Stiftung hat der Kinderkrebshilfe Münster eine Spende von 10.000 Euro übergeben. Mit der Spende wird die Arbeit der Kinderkrebshilfe unterstützt, insbesondere die Elternküche auf der Station 17aW. Bei einem Besuch übergaben Ruth Bauer (2.v.r.) und Dieter Bauer (l.) einen symbolischen Scheck an Ulrike Philipzen (r.) und Dr. Alexandra Wagner-Bohn (2.v.l.) von der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie des Universitätsklinikums.

Dieter Bauer-Stiftung spendet 10.000 Euro

Noch pünktlich zum Weihnachtsfest wurde der Geschäftsführer des Kinderhospizes „Sternenbrücke“ Peer Gent mit einem Scheck in Höhe von 10.000 Euro überrascht. Heinz Dieter Bauer, Vorsitzender der gleichnamigen Stiftung, überreichte den Scheck und konnte so direkt über die Verwendung der Spende informieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Peer Gent wird die Spende zur Anschaffung der bereits geplanten Bronze-Laternen im Erinnerungsgarten sowie für die ständige Pflege des Gartens verwenden.

Mehr als zehn Mal hat sich der Südlohner Dieter Bauer (2. v. r.) in den letzten Jahren auf den Weg zum Reittherapiezentrum gemacht, um die reittherapeutische Einrichtung zu unterstützen. In der vergangenen Woche übergab er gemeinsam mit seiner Tochter Klara erneut eine Spende über 10.000 Euro an den Vorsitzenden Alfred Kramer und Tina Verweyen, sportpsychologische Expertin im Reittherapiezentrum.

Spende an Kinderkrebshilfe Münster

Anlässlich der Aufnahme erster kinderonkologischer Patienten aus der Ukraine übergab die Dieter Bauer-Stiftung der Kinderkrebshilfe Münster eine Spende über 10.000 €. Mit dem Großteil der Spende wird die Arbeit der Kinderkrebshilfe unterstützt, ein weiterer Teil fließt direkt an das Familienhaus Münster, in dem die Familien der Kinder untergebracht sind. Bei einem Besuch am 18. März übergab die stellvertretende Vorsitzende der Stiftung, Ruth Bauer, die Schecks an Prof. Dr. Claudia Rössig und Dr. Alexandra Wagner-Bohn aus der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie des Universitätsklinikums Münster. Die Kinderkrebshilfe möchte mit dem Geld die Grundbedürfnisse der Familien verbessern. Hierzu gehört auch die Versorgung der kleinen Patienten mit speziellen diätetischen Nahrungsmitteln.

Die Dieter Bauer-Stiftung in Südlohn hat 10.000 Euro für eine Hilfsaktion des Caritasverbands Borken zugunsten ukrainischer Waisenkinder gespendet. Das Geld geht ins polnische Opole. Der dortige Partnerverband der Caritas hat 210 elternlose Mädchen und Jungen sowie Betreuer aufgenommen.

Der Hilferuf des befreundeten polnischen Caritasverbandes erreichte die Borkener am Mittwoch vor einer Woche. 170 Mädchen und Jungen, die aus diversen ukrainischen Kinderheimen stammen, waren zu diesem Zeitpunkt bereits mit ihren 30 Betreuungskräften in Opole eingetroffen, berichtet Matthias Brinkmann, Vorstand des Caritasverbandes Borken. „Wir können bei diesen Hilferufen nicht weghören“, fügt er hinzu. Alicja Szkrabinski und Wojciech Wilczek aus dem Fachdienst für Integration und Migration werden in dem Aktionsteam mit ihren polnischen Sprachkenntnissen unter anderem die Kommunikation sicherstellen. Marijan Renic, erfahren in der Unterstützung ausländischer Krisenhilfe, und Gudrun Weber von der Gemeindecaritas, unterstützen das Team.

Sachmittelspenden würden derzeit nicht helfen. Der Transport sei viel zu zeitaufwendig und zu kostspielig. Geldspenden könnten effektiver eingesetzt werden. „In Polen gibt es nach Aussage des dortigen Verbandes genug Potential, um die Versorgung der Kinder sicherzustellen“, betonen die Beteiligten. Die finanzielle Unterstützung komme somit auch der hilfestellenden Region zugute.

Über die Hilfsaktion habe er aus der Zeitung erfahren, sagt Stiftungsvorsitzender Heinz Dieter Bauer. „Um dafür zu spenden, musste ich nicht lange überlegen.“ Der 83-jährige, der geschäftsführender Gesellschafter der Bauer GmbH ist, verweist auf seinen eigenen Lebensweg. Er sei gebürtiger Gelsenkirchener und im Zweiten Weltkrieg als Kind von dort nach Vreden evakuiert worden. Wenn er die Bilder vom Krieg in der Ukraine sehe, fühle er sich daran wieder erinnert.

Wer den ukrainischen Kindern in Opole helfen möchte, kann Spenden einzahlen auf das Konto der Caritas Borken mit der IBAN DE04 4286 1387 0005 2556 01, Stichwort: Spende Flüchtlingskinder Opole. Eine Spendenquittung wird bei Angabe der Adresse ausgestellt.